Vom Traum zur Realität – Kipaji ist gegründet

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Vom Traum zur Realität – Kipaji ist gegründet

Ein Traum schreitet voran. Die Arbeit von knapp 2 Jahren wird offiziell. Der Kipaji Stiftungsfonds wird mit meiner Unterschrift ins Leben gerufen.

Es fing vor zwei Jahren mit den ersten Recherchen und Auseinandersetzung der verschiedenen Formate zur Ermöglichung von Bildung in Tansania an: Verein, Stiftung, rechtsfähig, nicht-rechtsfähig, Treuhand, gemeinnützig, Stiftungsfonds – das Angebot ist überwältigend. Entschieden für ein Format, entstehen die nächsten Fragen:

Welchen Träger man nutzt, welcher passt zu dem Format, zu den eigenen Vorstellungen? Wie arbeitet er? Welche Pflichten und welche Möglichkeiten hat man bei welchem? Wo hat man ein gutes Gefühl und ein sicheres Gefühl?

Fragen über Fragen die einem in dem Moment, in dem unterschreibt, durch den Kopf schwirren. Doch im Endeffekt bleibt nur eine Frage hängen: Was mache ich gerade hier?

Die kleinen und großen Herausforderungen, die schönen Momente – durch die Stipendiaten, die wir im Januar unterstützt haben, erhalten unsere Wünsche und Ideen einzelne Gesichter. Dazu kommen noch die Gesichter von meinem Team, mit dem ich gemeinsam an diesem Erfolg arbeite. Alle diese Personen tauchen in diesem Moment, als der Stift das Papier berührt, in meinem Kopf auf und langsam realisiere ich, was ich hier gerade mache; was hier und jetzt gerade passiert.

Der Kipaji Stiftungsfonds ist seit diesem Moment gegründet und damit wird aus einer Idee, dem Projekt Kipaji, Realität. Es sind nicht nur vier engagierte Studenten, die etwas anstoßen wollen. Es sind vier junge Studenten, die etwas ins Leben gerufen haben, etwas erschaffen haben. Etwas, dass das Leben verändert anderer Menschen verändert.

Wir sind Kipaji, wir sind der Kipaji Stiftungsfonds – wir ermöglichen Bildung.